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Will­kom­men auf der Inter­net­prä­senz der Initia­ti­ve Nie­der­säch­si­scher Ethik­rat.

Wir freu­en uns sehr über Ihr Inter­es­se an unse­rer Arbeit und unse­ren Posi­tio­nen. Die Initia­ti­ve Nie­der­säch­si­scher Ethik­rat hat sich im Juni 2020 kon­sti­tu­iert. Wir bit­ten Sie daher um Ver­ständ­nis, dass auch die­se Sei­te zur Zeit noch im Auf­bau ist.

Über uns

Die Initia­ti­ve Nie­der­säch­si­scher Ethik­rat (=INE) – gegrün­det von den Ärz­tin­nen Dr. Mar­ti­na Wen­ker und Dr. The­la Wern­s­tedt sowie Bischof Dr. Franz-Josef Bode und Lan­des­bi­schof Ralf Meis­ter  – ist ein unab­hän­gi­ges Gre­mi­um von Expert*innen ver­schie­de­ner wis­sen­schaft­li­cher Dis­zi­pli­nen und von zivil­ge­sell­schaft­li­chen Akteur*innen.

Die INE sieht ihre Auf­ga­be dar­in, aus ethi­scher Per­spek­ti­ve Fra­gen und Pro­ble­me auf­zu­zei­gen, die sich aus den Fol­gen der COVID-19-Pan­de­mie für Men­schen in Nie­der­sach­sen erge­ben, sowie Stra­te­gien und Lösungs­vor­schlä­ge zu erar­bei­ten. Dabei wid­met sie der Situa­ti­on vul­nerabler Grup­pen beson­de­res Augen­merk.

Die INE iden­ti­fi­ziert und bear­bei­tet auf Grund eige­nen Ent­schlus­ses  ins­be­son­de­re ethi­sche und gesell­schafts­po­li­ti­sche Fra­gen, die sich im Zusam­men­hang mit der Covid-19-Pan­de­mie für das Wohl­erge­hen von Mensch und Gesell­schaft erge­ben.

Der Fokus der Arbeit liegt auf spe­zi­fi­schen Pro­blem­la­gen für das Bun­des­land Nie­der­sach­sen.

Die INE skiz­ziert Pro­blem­fel­der in über­sicht­li­cher und ver­ständ­li­cher Wei­se. Dabei ste­hen Grund­span­nun­gen und Ambi­va­len­zen im Fokus, inner­halb derer poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Ent­schei­dun­gen getrof­fen wer­den müs­sen. Zudem will sie Ori­en­tie­rung für gesell­schaft­li­ches und poli­ti­sches Han­deln geben.

Geschäfts­füh­ren­de Orga­ni­sa­tio­nen sind die Ärz­te­kam­mer Nie­der­sach­sen, die Evan­ge­li­sche Aka­de­mie Loc­cum und das For­schungs­in­sti­tut für
Phi­lo­so­phie Han­no­ver.

Aktuelles

Mehr Rechte und mehr Partizipation für junge Menschen in der Corona-Krise

Die Initia­ti­ve Nie­der­säch­si­scher Ethik­rat (INE) for­dert in einer neu­en Stel­lung­nah­me vom 16. Novem­ber 2020, die Per­spek­ti­ven und Rech­te von Kin­dern, Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen in der Coro­­na-Kri­­se bes­ser zu berück­sich­ti­gen. Kin­der, Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne dürf­ten nicht nur als Teil ihrer Fami­li­en betrach­tet, son­dern müss­ten deut­li­cher als eigen­stän­di­ge Men­schen mit eige­nen Rech­ten und Bedürf­nis­sen wahr­ge­nom­men …

Eine Pandemie ist keine Massenkarambolage – man kann sich darauf vorbereiten

Den von den Coro­­na-Maß­­nah­­men betrof­fe­nen und ein­ge­schränk­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern will die neu gegrün­de­te Initia­ti­ve Nie­der­säch­si­scher Ethik­rat (INE) Gehör ver­schaf­fen. Das elf­köp­fi­ge Gre­mi­um wird ver­tre­ten durch Ärz­­te­­kam­­mer-Prä­­si­­den­­tin Dr. med. Mar­ti­na Wen­ker, den Direk­tor der Aka­de­mie Loc­cum Dr. theol. Ste­phan Scha­ede und Pro­fes­sor Dr. theol. Jür­gen Mane­mann, Direk­tor des For­schungs­in­sti­tuts für Phi­lo­so­phie (fiph) in Han­no­ver.

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