Mehr Rechte und mehr Partizipation für junge Menschen in der Corona-Krise

Die Initia­ti­ve Nie­der­säch­si­scher Ethik­rat (INE) for­dert in einer neu­en Stel­lung­nah­me vom 16. Novem­ber 2020, die Per­spek­ti­ven und Rech­te von Kin­dern, Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen in der Coro­na-Kri­se bes­ser zu berück­sich­ti­gen.

Kin­der, Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne dürf­ten nicht nur als Teil ihrer Fami­li­en betrach­tet, son­dern müss­ten deut­li­cher als eigen­stän­di­ge Men­schen mit eige­nen Rech­ten und Bedürf­nis­sen wahr­ge­nom­men wer­den, so die INE in ihrer Stel­lung­nah­me.

„Mehr Rech­te und mehr Par­ti­zi­pa­ti­on für jun­ge Men­schen in der Coro­na-Kri­se“ wei­ter­le­sen

Eine Pandemie ist keine Massenkarambolage – man kann sich darauf vorbereiten

Den von den Coro­na-Maß­nah­men betrof­fe­nen und ein­ge­schränk­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern will die neu gegrün­de­te Initia­ti­ve Nie­der­säch­si­scher Ethik­rat (INE) Gehör ver­schaf­fen. Das elf­köp­fi­ge Gre­mi­um wird ver­tre­ten durch Ärz­te­kam­mer-Prä­si­den­tin Dr. med. Mar­ti­na Wen­ker, den Direk­tor der Aka­de­mie Loc­cum Dr. theol. Ste­phan Scha­ede und Pro­fes­sor Dr. theol. Jür­gen Mane­mann, Direk­tor des For­schungs­in­sti­tuts für Phi­lo­so­phie (fiph) in Han­no­ver.

„Eine Pan­de­mie ist kei­ne Mas­sen­ka­ram­bo­la­ge – man kann sich dar­auf vor­be­rei­ten“ wei­ter­le­sen